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2009 |
September 2009 |
| BioEM 2009 – Kongress der Bioelectromagnetics Society
BEMS und der European BioElectromagnetics Association EBEA vom 14.-19.
Juni 2009 in Davos (Schweiz) |
Diese Veranstaltung diente zum Austausch von Ideen und zur Präsentation
und Diskussion des aktuellen Wissensstandes über elektromagnetische
Felder.
Lloyd Morgan ist Mitglied des Direktoriums des Zentralen Hirntumorregisters
der USA in der Funktion des Patientenvertreters. Er war Teilnehmer
dieser Veranstaltung und schrieb einen Bericht darüber. Dieser
Text wurde von der Bürgerwelle Schweiz übersetzt. Mehr...
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Juli 2009 |
| Ausbau der kabelgebundenen Breitbandanschlüsse als
Infrastrukturmaßnahme in Zeiten der Krise gefordert |
Der wissenschaftliche Beirat des Europäischen Zentrums für
Umweltmedizin (EZU) hat in seiner letzten Sitzung Empfehlungen zum
Ausbau der kabelgebundenen schnellen Internetverbindungen beschlossen.
Besonderer Wert wird dabei auf eine möglichst rasche Umsetzung
in den Richtlinien für den privaten und kommunalen Wohnbau
gelegt. Bei rechtzeitiger Einplanung der entsprechenden Maßnahmen
ist neben der notwendigen Anbindung der ländlichen Regionen
eine hohe Kosteneffizienz möglich. Mehr...
Quelle:
Europäisches Zentrum für Umweltmedizin (Juli 2009) |
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Juni 2009 |
| Neuseeland hebt Glühbirnenverbot auf |
Nach dem Verbot der Glühbirne in Neuseeland vom Februar
2007 wurde dieses Verbot am 16.12.2008 wieder aufgehoben.
Gerry Brownlee, Ministers für Energie und Ressourcen: „Diese
Regierung hat ernsthafte Bedenken, den Leuten per Dekret den Wechsel
zu den energieeffizienten Lampen vorzuschreiben.“
Hintergrund hierfür sind die weltweit geäußerten
Sorgen bezüglich des in den „Energiesparlampen“
enthaltenen giftigen Quecksilbers und die hohen Energiekosten ihrer
Herstellung.
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Mai 2009 |
| Erklärung zum Thema „Elektromagnetische Felder
und Gesundheit“ |
Die Ärzte und Wissenschaftler Prof. Franz Adlkofer, Prof.
Dominique Belpomme, Prof. Lennart Hardell und Prof. Olle Johansson
fordern dringend die Anwendung des Vorsorgeprinzips im Bezug auf
elektromagnetische Felder. Mehr...
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April 2009 |
| Bericht über die Gesundheitsproblematik in Zusammenhang
mit elektromagnetischen Feldern |
Frédérique Ries stellte am 23.2.2009 dem Europäischen
Parlament einen Bericht über die Gesundheitsproblematik in
Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern (2008/2211(INI)) vor
und gibt darin Empfehlungen zur Umsetzung von Vorsorgemaßnahmen.
Mehr...
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| Studie bestätigt: Verdopplung von Hirntumorrisiko |
In einer Meta-Analyse wurden jene Studien ausgewertet, die folgenden
Kriterien entsprechen:
- Veröffentlichung in einer peer-reviewed Zeitschrift
- Teilnehmer benutzen seit mindestens 10 Jahren ein Mobiltelefon
- Die bevorzugte Telefonierseite und die Seite an der ein Tumor
entstand, wurde angegeben
Aus den daraus resultierenden 11 Studien ergab sich, dass sich
das Risiko einer Tumorbildung im Gehirn auf der Seite, auf der telefoniert
wird, annähernd verdoppelt.
Statistische Signifikanz wurde für ein Gliom und ein Akustikneurom
erreicht.
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März 2009 |
| Deutsche Zusammenfassung des Bioinitiative-Reports |
Die Zusammenfassung des Bioinitiative-Reports und ein Interview
mit Cindy Sage, der Herausgeberin des Reports wurden ins Deutsche
übersetzt. Mehr...
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| Stellungnahme des EZU zum Thema Energiesparlampen |
Der wissenschaftliche Beirat des Europäischen Zentrums für
Umweltmedizin hat unter dem Vorsitz von HR Prof. Franz Rupp unter
der Anwesenheit von Univ. Prof. Dr. Michael Kundi und Prof. Dr.
Wilhelm Mosgöller folgende Stellungnahme zum Thema Energiesparlampen
beschlossen. Mehr...
Quelle:
Europäisches Zentrum für Umweltmedizin (März 2009) |
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| Swisscom gibt Schäden durch Elektrosmog zu |
Die schweizerische Interessensgemeinschaft Elektrosmog-Betroffener
hat eine Patentschrift der Swisscom mit dem Titel „Reduction
of electrosmog in wireless local networks“ recherchiert. Darin
begründet die Swisscom die notwendige Reduktion mit Gesundheitsschäden
im nichtthermischen Bereich. Die Einleitung beginnt mit „The
influence of electrosmog on the human body is a known problem.“
In einer Stellungnahme sagt die Swisscom, dass mittlerweile die Forschung
andere Ergebnisse zeigt und diese Patentschrift die für die angesprochenen
Sachverhalte kompetenten internen Stellen bei Swisscom nicht durchlaufen
hat. Mehr...
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| Sicherheitslücke bei DECT-Schnurlostelefonen –
Stellungnahme von Siemens |
| Siemens gab eine Stellungnahme zu den aufgezeigten Sicherheitslücken
des DECT-Standards ab. Diese Sicherheitslücke wurde bereits hier
[Link auf alten Beitrag] vom EZU dargestellt. Mehr...
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| Glühlampenverbot – Ablauf |
Auf folgendem Informationsblatt der Firma Danell wird der zeitliche
Ablauf des Glühlampenverbots beschrieben. Mehr...
Quelle:
Peter Danell (Jänner 2009) |
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| Glühlampenverbot –
Aufruf des IBN an die EU-Politiker |
Das IBN (Institut für Baubiologie + Ökologie Neubeuern)
weist eine 30-jährige Erfahrung mit ökologischen und biologischen
Aspekten auf. Seine Hauptanliegen sind unter anderem der Umweltschutz
und Energieeinsparmaßnahmen.
Auch wenn Energiesparlampen einen geringeren Stromverbrauch aufweisen,
sind diese mit einer Reihe von Nachteilen behaftet. Aus diesem Grund
hat der IBN zu politischer Unterstützung für den Erhalt
der Glühlampe aufgerufen. Mehr...
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| Französisches Gericht verbietet Handymast |
Ein französisches Gericht hat am 18. September 2008 entschieden,
dass in der Gemeinde Tassin la Demi-Lune ein Mobilfunkmast abgebaut
werden muss. Dieses Urteil wurde am 4. Februar 2009 rechtskräftig.
Grund für dieses Urteil ist die unsichere Lage über die
tatsächlichen Auswirkungen von Mobilfunk. Mehr...
Urteil
in englisch
Urteil
in französisch
Analyse
und Story in englisch
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Februar 2009 |
| Sicherheitslücke bei DECT-Schnurlostelefonen |
| Forscher haben herausgefunden, dass DECT-Schnurlostelefone ohne
große Probleme abgehört werden können. Selbst jene
Modelle, die verschlüsselt arbeiten, können mit etwas Mehraufwand
entschlüsselt und somit abgehört werden. Eine sichere Variante
um dieser Misere zu entgehen ist der Einsatz von schnurgebundenen
Telefonen. Mehr...
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Jänner 2009 |
| Gipsplatte zur Abschirmung von elektromagnetischen Feldern
vorgestellt |
Die Firma Saint-Gobain Rigips stellte auf der BAU in München
von 12.-16.1.2009 eine Gipskartonplatte zur Abschirmung gegen elektrische
Wechselfelder und hochfrequente elektromagnetische Wellen vor. Der
Dämpfungswert bei der Hochfrequenz liegt je nach Frequenz und
Anzahl der Lagen zwischen 20 und 50 dB (Faktor 100 bis 100.000).
Großer Vorteil gegenüber vielen anderen Abschirmmaterialien
ist, dass hier mehr als die Hälfte der geblockten Strahlung
absorbiert und nur der Rest reflektiert wird. Mehr...
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| Krank durch Energiesparlampen?
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Am 8. Dezember 2008 wurde von der EU das schrittweise Verbot
der klassischen Glühbirne beschlossen. Dieses Verbot scheint
etwas seltsam, weil speziell im Nahbereich (z. B. Leselampen) einige
Bedenken gegenüber der damit geförderten Quecksilber-Energiesparlampe
gegeben sind. Die Probleme solcher Energiesparlampen sind erstens
die Elektrosmogbelastung, zweitens die schlechte Lichtqualität
und drittens der Quecksilberanteil in den Lampen. Mehr...
Quelle:
Ursula Grewe |
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| Energiesparlampen – Licht und Schatten |
Kritik am Verbot kommt nun auch von der ARD. Der Autor analysiert
den Energiesparlampentest der Oktoberausgabe der Zeitschrift „Ökotest“.
Hier wird deutlich gezeigt, dass die Energiesparlampen nicht das
halten, was sie versprechen. Mehr...
Quelle:
Güven Purtul |
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| Zitate zu Energiesparlampen |
Der deutsche Baubiologe Wolfgang Maes schrieb eine Zusammenfassung
von Aussagen zum Thema Energiesparlampen unter anderem von Testzeitschriften,
Medien, Ärzten, Wissenschaftlern und Politikern. Mehr...
Quelle:
Wolfgang Maes, Schorlemerstr. 87, 41464 Neuss |
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| Pressemitteilung der Zeitschrift Ökotest zum Glühlampenverbot
der EU |
| Pressemitteilung
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