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2011

Dezember 2011

Studie zur Wirkung von WLAN-Strahlung auf menschliche Spermien
Use of laptop computers connected to internet through Wi-Fi decreases human sperm motility and increases sperm DNA fragmentation

Es mehren sich die Berichte, dass elektromagnetische Wellen die Zeugungsfähigkeit beeinflussen. Siehe auch zwei Berichte zu Studien im Jahr 2011 („Studie zur Wirkung von Handystrahlung auf menschliche Spermien“; Studie „Einfluss von Handynutzung auf Parameter der Spermien von Männern“) Mehr...

Quelle:
www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22112647 (Dezember 2011)

Vorsorge aufgrund wiederholter Feststellung sogenannter athermischer Wirkungen von HF-EMF

Ein Kurzbericht von Prof. Wilhelm Mosgöller beschreibt die Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien hinsichtlich Effekte, die unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte liegen. Mehr...

Quelle:
Prof. Wilhelm Mosgöller

Magnetfeld-Expositionen durch professionelle Induktionskochherde – Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

2009 und 2010 wurden Messungen an professionellen Induktionskochherden durchgeführt. Aufgrund der hohen Magnetfelder kam es bei manchen Modellen zu einer Überschreitung der Grenzwerte. Mehr...

Quelle:
www.seco.admin.ch/dokumentation/publikation/00008/00022/04754/index.html?lang=de (Dezember 2011)

Mobile phone health risks: The case for action to protect children

Eine internationale Wissenschaftlergruppe erstellte einen Bericht über die aktuelle Studienlage, Empfehlungen von Organisationen und Umsetzungen von Ländern. Das Ergebnis ist äußert brisant. Mehr...

Quelle:
www.mobilewise.org (Dezember 2011)

DECT-zero – Sind Schnurlostelefone wirklich strahlungsfrei im Stand-by?

Dr.-Ing. Martin Virnich verfasste eine aktuelle Übersicht zum Thema DECT-Schnurlostelefone. Wenn Sie einen Überblick über die unterschiedlichen Modelle und Modi haben wollen, so lesen Sie weiter! Mehr...

Quelle:
www.baubiologie-virnich.de/pdf/DECT-zero.pdf (Dezember 2011)

Studie: Der Umgang von Jugendlichen mit Handys in Schulen: Eine Erhebung von Schulregeln und deren Wirkungen auf die Schüler sowie die Bedeutung für die Zeugungsfähigkeit
Adolescent in-school cellphone habits: A census of rules, survey of their effectiveness, and fertility implications

Forscher der Universität von Wellington (Neuseeland) erhoben das Handynutzungsverhalten von Schülern. Mehr...

Quelle:
www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21920431 (Dezember 2011)





November 2011

Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft

Prof. Adlkofer schrieb in einem Beitrag für die „kompakt – Monatsinfo 10-2011“ der Diagnose Funk. Darin geht er auf die Kampagne gegen das REFLEX-Projekt, die Einstufung von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) und das neue Forschungsprojekt „Hirntumore“ von Prof. Hardell ein.

Quellen:
www.diagnose-funk.org (November 2011)
www.stiftung-pandora.eu (November 2011)

Europäische Umweltagentur mahnt zur Vorsorge

In einer Presseaussendung der europäischen Umweltagentur vom 12. Oktober 2011 wird wegen der unsicheren wissenschaftlichen Datenlage im Hinblick auf hochfrequente elektromagnetische Wellen, zu denen auch Mobilfunk gehört, empfohlen, das Vorsorgeprinzip umzusetzen. Politische Entscheidungsträger sollen präventive Maßnahmen ergreifen. Diese Presseaussendung wurde von der Diagnose-Funk übersetzt.

Quellen:
www.eea.europa.eu/highlights/health-risks-from-mobile-phone?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=MobilfunkSpots-Ausgabe-090 (November 2011)
www.diagnose-funk.org (November 2011)

Oktober 2011

Elektrosensibilität: Ein Patient mit verbrennungsartigen Hautveränderungen

Frau Dr. med. Christine Aschermann schreibt in diesem Artikel von einem Patienten, der über gesundheitliche Beschwerden in Zusammenhang mit Elektrosmog berichtet. Mehr...

Quelle:
umwelt medizin gesellschaft 2011; 24(2): 141-146
Bürgerwelle Sonderdruck „IARC: Mobilfunkstrahlung ist möglicherweise krebserregend“

Die Bürgerwelle Schweiz verfasst einen umfassenden Bericht rund um die Entscheidung des IARC (Internationale Agentur für Krebsforschung) Mobilfunkstrahlung als „möglicherweise krebserregend“ einzustufen. Mehr...

Quelle:
www.buergerwelle-schweiz.org

Wenn die Sonne blau macht

Ein Artikel aus der Zeitschrift „Wohnung + Gesundheit“, 9/11, Ausgabe Nr. 140, vergleicht die Farbqualität von Sonne, Glühlampen, Halogenlampen, Energiesparlampen und LED-Lampen. Mehr...

Quellen:
Wohnung + Gesundheit 9/11 - Nr. 140
http://www.baubiologie.de/site/zeitschrift/artikel/140/25.php

September 2011

Bulb Fiction – Kino mal anders

Dieser Kinofilm zeigt die Hintergründe des forcierten Einsatzes der Energiesparlampen. Er beleuchtet die Problematik des Quecksilbers sowie medizinische Aspekte. Er zeigt auch, dass doch etwas mehr als nur der Energiespargedanke hinter der Energiesparlampe steckt. Wirklich sehenswert!

Quelle:
http://www.bulbfiction-derfilm.at
CEFALO-Studie – Kritische Betrachtung von Magda Havas
Mobiltelefongebrauch und Hirntumore bei Kindern und Erwachsenen: Eine multizentrische Fallkontroll-Studie

Kein Zusammenhang zwischen Mobiltelefongebrauch und Hirntumoren? Stimmt das wirklich? Lesen Sie dazu die Stellungnahme von Magda Havas auf der Homepage der Bürgerwelle Schweiz

Quellen:
http://gigaherz.ch/pages/posts/cefalo-studienkritik-zum-zweiten1739.php
http://www.oxfordjournals.org/our_journals/jnci/press_releases/rooslidjr244.pdf
J Natl Cancer Inst. 2011 Aug 17;103(16):1264-76. Epub 2011 Jul 27. Mobile phone use and brain tumors in children and adolescents: a multicenter case-control study. Aydin D, Feychting M, Schüz J, Tynes T, Andersen TV, Schmidt LS, Poulsen AH, Johansen C, Prochazka M, Lannering B, Klæboe L, Eggen T, Jenni D, Grotzer M, Von der Weid N, Kuehni CE, Röösli M.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21795665



Glühbirnen, Energiesparlampen, LED-Leuchtmittel – Ein Kauftipp

Die klassische Glühbirne wird schrittweise verboten. Wir empfehlen den Kauf der sparsameren Halogenglühbirne. Diese bietet die Vorteile der klassischen Glühbirne (umweltfreundlich, E-Smog-arm, angenehmes Licht) bei geringerem Stromverbrauch. Auch LED-Leuchtmittel verursachen derzeit noch Elektrosmog, Flimmern sowie schlechtes Farbspektrum.

Energiesparlampen – Ein gesundheitliches Problem?

Energiesparlampen erzeugen ein schlechtes Farbspektrum, verursachen Elektrosmog und enthalten Quecksilber. Zu Letzterem hat das deutsche Umweltbundesamt die Informationsschrift „Energiesparlampen in der Diskussion“ verfasst.

Quelle:
http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3964.pdf

Hinweise auf Krebswachstum durch Langzeiteinwirkung von Mikrowellen-Bestrahlung

Die wissenschaftlich publizierte Übersichtsarbeit von Yakymenko et al. (2011) gibt Hinweise auf Krebswachstum durch Mikrowellen-Bestrahlung von Radar oder Mobilfunk. Das Team analysierte epidemiologische Studien sowie Studien an Tieren und Zellkulturen.

Quellen:
Exp Oncol. 2011 Jun;33(2):62-70. Long-term exposure to microwave radiation provokes cancer growth: evidences from radars and mobile communication systems. Yakymenko I, Sidorik E, Kyrylenko S, Chekhun V.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21716201
http://www.diagnose-funk.ch/infoformate/brennpunkt/radar-und-mobilfunk-loest-krebswachstum-aus.php


Schülerstudie zur Einwirkung von WLAN-Strahlung auf die Entwicklung von Mehlwürmern

Im Rahmen einer Fachbereichsarbeit im Leistungskurs Biologie hat eine deutsche Schülerin Mehlwürmer teilweise mit WLAN bestrahlt. Die Ergebnisse sollten zum Nachdenken anregen. Mehr...

Quellen:
Schülerstudie zur Einwirkung von WLAN-Strahlung auf die Entwicklung von Mehlwürmern. Schick C.
http://www.baubiologie-herberg.de/baubiologie_news.html

August 2011

Zusammenhang zwischen mütterlicher Magnetfeldexposition während der Schwangerschaft und kindlichem Asthmarisiko

Eine Studie aus den USA weist darauf hin, dass Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft höheren Magnetfeldern ausgesetzt waren, eher an Asthma erkranken. Mehr...

Quellen:
http://archpedi.ama-assn.org/cgi/content/short/archpediatrics.2011.135
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21810627


Rimbach-Studie

In einer Langzeitstudie wurde die Auswirkung eines neu errichteten Mobilfunksenders auf die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin untersucht. Es zeigte sich eine signifikante Erhöhung der Werte innerhalb der ersten 6 Monate. Mehr...

Quelle:
Umwelt Medizin Gesellschaft 1/2011

Studie zu Krebssterblichkeit in Abhängigkeit von der Entfernung zu Basisstationen

In einer Studie wurden die Ortsdaten von über 2 Millionen Einwohnern ausgewertet und die Verteilung von 7191 Krebstodesfällen mit den installierten Mobilfunksendern verglichen. Es ergaben sich Häufungen im näheren Umfeld der Sendemasten. Mehr...

Quelle:
Sci Total Environ. 2011 Sep 1;409(19):3649-65. Epub 2011 Jul 13. Mortality by neoplasia and cellular telephone base stations in the Belo Horizonte municipality, Minas Gerais state, Brazil. Dode AC, Leão MM, Tejo Fde A, Gomes AC, Dode DC, Dode MC, Moreira CW, Condessa VA, Albinatti C, Caiaffa WT.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21741680

Juli 2011

Glühlampenverbot – Warum Energiesparlampen nicht das Gelbe vom Ei sind

Was steckt hinter dem Glühlampenverbot? Was sind die Nachteile der Energiesparlampe? Wie kann die Zukunft der Beleuchtung aussehen? Die Bürgerwelle Schweiz hat sich zu diesem Thema Gedanken gemacht. Mehr...

Quelle:
http://www.buergerwelle.de/pdf/sonderdruck_gluehlampe.pdf

Projekt „Mastbruch“

Ein erster Zwischenbericht des Pilotprojekts Mastbruch gibt Anlass zu weiterer Forschung. Mehr...

Quelle:
http://www.pandora-stiftung.eu

Studie zur Wirkung von Handystrahlung auf menschliche Spermien

In einer wissenschaftlichen Studie wurde untersucht, ob die Strahlung eines herkömmlichen Handys biologische Auswirkungen auf menschliche Spermien hat. Es fanden sich brisante Ergebnisse. Mehr...

Quelle:
Int J Androl. 2011 Feb;34(1):20-6. doi: 10.1111/j.1365-2605.2010.01054.x. The effect of pulsed 900-MHz GSM mobile phone radiation on the acrosome reaction, head morphometry and zona binding of human spermatozoa. Falzone N, Huyser C, Becker P, Leszczynski D, Franken DR.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20236367

Juni 2011

IARC stuft Funkstrahlung als möglicherweise kanzerogen ein

Eine Expertengruppe von 31 Fachleuten aus 14 Ländern der IARC (International Agency for Research on Cancer) stuft hochfrequente elektromagnetische Wellen als möglicherweise krebserregend ein. Mehr...

Quellen:
http://www.iarc.fr/en/media-centre/pr/2011/pdfs/pr208_E.pdf
http://monographs.iarc.fr/index.php

Mai 2011

The potential dangers of electromagnetic fields and their effect on the environment
(Die potenziellen Gefahren durch elektromagnetische Felder und ihre Auswirkung auf die Umwelt)

Der Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und regionale Angelegenheiten (Committee on the Environment, Agriculture and Local and Regional Affairs) hat eine Resolution zum sorgsameren Umgang mit elektromagnetischen Feldern verfasst. Diese wurde am 27. Mai 2011 vom Europarat beschlossen. Mehr...

Quelle:
Beschluss RES 1815 (27.5.2011)
http://assembly.coe.int/ASP/Doc/ATListingDetails_E.asp?ATID=11332

Englischer Originalartikel des Europarates – Doc. 12608 (6.5.2011)
http://assembly.coe.int/ASP/Doc/DocListingDetails_E.asp?DocID=13441
http://assembly.coe.int/Documents/WorkingDocs/Doc11/EDOC12608.pdf

Deutsche Übersetzung durch die Diagnose-Funk e.V.
http://www.diagnose-funk.org/politik/politik-int/europarat-fordert-kurswechsel.php
http://www.diagnose-funk.org/assets/df_bp_europarat_2011-05-27.pdf

Test von Babyfonen von Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest präsentiert in der Mai-Ausgabe einen Test zu Babyfonen.
ABER: Technisch tolle Produkte sind nicht unbedingt die gesündesten! Mehr...

Quelle:
Wolfgang Maes http://www.maes.de/16%20AKTUELL/maes.de%20STIFTUNG%20WARENTEST...PHILIPS%20AVENT...SPARLAMPEN.PDF

Studie „Einfluss von Handynutzung auf Parameter der Spermien von Männern“

Personen mit erhöhter Handynutzung weisen eine geringere Spermienqualität auf. Mehr...

Quelle:
Andrologia. 2011 Mar 28. doi:10.1111 [Epub ahead of print] Impact of cell phone use on men's semen parameters. Gutschi T, Mohamad Al-Ali B, Shamloul R, Pummer K, Trummer H.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21486411

Eine Gruppe von Wissenschaftlern zu den Gesundheitsrisiken von elektromagnetischen Feldern: Punkte der Übereinstimmung – Empfehlungen – Begründungen

Wissenschaftler sprechen sich aufgrund der zunehmenden Hinweise auf Beschwerden durch elektromagnetische Felder für strenge Vorsorgemaßnahmen aus.
Der Konsens wurde am 20. April 2010 überarbeitet und in der Ausgabe Oktober-Dezember 2010 Nr. 25(4) / S.307-317 des Journals „Reviews on environmental health“ publiziert. Die Diagnose-Funk hat den Artikel ins Deutsche übersetzt.

Quelle:
Reviews on environmental health. 2010 Oct-Dec;25(4):307:17. Scientific panel on electromagnetic field health risks: consensus points, recommendations, and rationales. Fragopoulou A, Grigoriev Y, Johansson O, Margaritis LH, Morgan L, Richter E, Sage C.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21268443
http://www.diagnose-funk.org/wissenschaft/risikowahrnehmung/seletun-papier-regierungen-sollen-handeln.php


 
Woher kommen unsere Mobilfunk-Grenzwerte

Haben Sie sich schon gefragt, wie Grenzwerte entstehen? Wissen Sie, wer daran mitarbeitet? Macht es einen Unterschied, wer an der Entwicklung von Grenzwerten beteiligt ist? Ein Artikel der Bürgerwelle hat sich auf die Suche nach Antworten gemacht. Mehr...

Quelle:
Bürgerwelle Mitglieder-Zeitung 2/2010
http://www.buergerwelle.de/pdf/sonderdruck_grenzwerte_2_2010.pdf

 

März 2011

Studie zur Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf die Gehirnaktivität

Eine Studie in den USA stellt fest, dass der Glukosestoffwechsel im Gehirnbereich in unmittelbarer Nähe zum Handy signifikant erhöht war. Mehr...

Quelle:
Journal of the American Medical Association. 2011 Feb 23;305(8):808-13. Effects of cell phone radiofrequency signal exposure on brain glucose metabolism. Volkow ND, Tomasi D, Wang GJ, Vaska P, Fowler JS, Telang F, Alexoff D, Logan J, Wong C.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21343580


 
Risk of Parotid Malignant Tumors in Israel (1970–2006)

Eine israelische Studie stellte eine Vervierfachung von Ohrspeicheldrüsenkrebs von 1970 bis 2006 fest. Mehr...

Quelle:
Epidemiology. January 2011 - Volume 22 - Issue 1 - pp 130-131. Risk of Parotid Malignant Tumors in Israel (1970–2006). Czerninski Rakefet; Zini Avi; Sgan-Cohen Harold D.
http://journals.lww.com/epidem/Fulltext/2011/01000/Risk_of_Parotid_Malignant_Tumors_in_Israel.25.aspx#


 

Jänner 2011

Studie zur Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf den Schlaf

Diese Doppelblindstudie bestätigt das Ergebnis früherer Studien, dass Mobilfunkstrahlung das Alpha-Band des EEGs verändert. Elektrosensitive Probanden wurden teilweise Mobilfunkstrahlung mit 1,4 W/kg bei 884 MHz ausgesetzt und teilweise nur scheinbestrahlt. Das Vorhandensein der Wellen konnte anhand des EEGs erkannt werden, wurde jedoch nicht von den Probanden wahrgenommen.

Quelle:
Bioelectromagnetics. 2011 Jan;32(1):4-14. Sleep after mobile phone exposure in subjects with mobile phone-related symptoms. Lowden A, Akerstedt T, Ingre M, Wiholm C, Hillert L, Kuster N, Nilsson JP, Arnetz B.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20857453

 
Wiener Fälschung als unrichtig bestätigt

Nach einigen Jahren der Diskussionen wurde von der Österreichischen Agentur für Wissenschaftliche Integrität die Richtigkeit der Forschungsarbeit um das Team von Prof. Rüdiger bestätigt. Siehe auch Beiträge von September 2008 (Stellungnahme Prof. Dr. Adlkofers zur Reflexstudie) und Juni 2008 (Anschuldigungen um Mobilfunkstudien weiten sich aus).

Quelle:
http://www.diagnose-funk.org/wissenschaft/wien-angebliche-datenfaelschung/prof-adlkofer-zum-wiener-verleumdungsskandal.php

 
Zusammenhang zw. Mobiltelefonieren und Verhaltensproblemen bei Kleinkindern

Im Dezember 2010 wurde eine Studie von Divan et al. publiziert, die 29.000 Kinder (7-14 Jahre) umfasst. Nach einer Studie aus dem Jahr 2008 wurde durch diese Studie bestätigt, dass Kinder, die vor bzw. nach der Geburt Mobiltelefonie ausgesetzt waren, vermehrt Verhaltensprobleme aufwiesen.

Quelle:
J Epidemiol Community Health. 2010 Dec 7. [Epub ahead of print]. Cell phone use and behavioural problems in young children. Divan HA, Kheifets L, Obel C, Olsen J.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21138897


 
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