| 2007 2008
2009 2010
2011 |
2011 |
Dezember 2011 |
Studie zur Wirkung von WLAN-Strahlung auf menschliche Spermien
Use of laptop computers connected to internet through Wi-Fi decreases
human sperm motility and increases sperm DNA fragmentation |
Es mehren sich die Berichte, dass elektromagnetische Wellen die
Zeugungsfähigkeit beeinflussen. Siehe auch zwei Berichte zu
Studien im Jahr 2011 („Studie
zur Wirkung von Handystrahlung auf menschliche Spermien“;
Studie „Einfluss
von Handynutzung auf Parameter der Spermien von Männern“)
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| Vorsorge aufgrund wiederholter Feststellung sogenannter
athermischer Wirkungen von HF-EMF |
Ein Kurzbericht von Prof. Wilhelm Mosgöller beschreibt die
Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien hinsichtlich Effekte,
die unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte liegen. Mehr...
Quelle:
Prof. Wilhelm Mosgöller
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| Magnetfeld-Expositionen durch professionelle Induktionskochherde
– Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz |
2009 und 2010 wurden Messungen an professionellen Induktionskochherden
durchgeführt. Aufgrund der hohen Magnetfelder kam es bei manchen
Modellen zu einer Überschreitung der Grenzwerte. Mehr...
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| Mobile phone health risks: The case for action to protect
children |
Eine internationale Wissenschaftlergruppe erstellte einen Bericht
über die aktuelle Studienlage, Empfehlungen von Organisationen
und Umsetzungen von Ländern. Das Ergebnis ist äußert
brisant. Mehr...
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| DECT-zero – Sind Schnurlostelefone wirklich strahlungsfrei
im Stand-by? |
Dr.-Ing. Martin Virnich verfasste eine aktuelle Übersicht
zum Thema DECT-Schnurlostelefone. Wenn Sie einen Überblick
über die unterschiedlichen Modelle und Modi haben wollen, so
lesen Sie weiter! Mehr...
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Studie: Der Umgang von Jugendlichen mit Handys in Schulen:
Eine Erhebung von Schulregeln und deren Wirkungen auf die Schüler
sowie die Bedeutung für die Zeugungsfähigkeit
Adolescent in-school cellphone habits: A census of rules, survey of
their effectiveness, and fertility implications |
Forscher der Universität von Wellington (Neuseeland) erhoben
das Handynutzungsverhalten von Schülern. Mehr...
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November 2011 |
| Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft |
Prof. Adlkofer schrieb in einem Beitrag für die „kompakt
– Monatsinfo 10-2011“ der Diagnose Funk. Darin geht
er auf die Kampagne gegen das REFLEX-Projekt, die Einstufung von
hochfrequenten elektromagnetischen Feldern der Internationalen Krebsforschungsagentur
(IARC) und das neue Forschungsprojekt
„Hirntumore“ von Prof. Hardell ein.
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| Europäische Umweltagentur mahnt zur Vorsorge |
In einer Presseaussendung
der europäischen Umweltagentur vom 12. Oktober 2011 wird
wegen der unsicheren wissenschaftlichen Datenlage im Hinblick auf
hochfrequente elektromagnetische Wellen, zu denen auch Mobilfunk
gehört, empfohlen, das Vorsorgeprinzip umzusetzen. Politische
Entscheidungsträger sollen präventive Maßnahmen
ergreifen. Diese Presseaussendung
wurde von der Diagnose-Funk übersetzt.
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Oktober 2011 |
| Elektrosensibilität: Ein Patient mit verbrennungsartigen
Hautveränderungen |
Frau Dr. med. Christine Aschermann schreibt in diesem Artikel
von einem Patienten, der über gesundheitliche Beschwerden in
Zusammenhang mit Elektrosmog berichtet. Mehr...
Quelle:
umwelt medizin gesellschaft 2011; 24(2): 141-146
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| Bürgerwelle Sonderdruck „IARC: Mobilfunkstrahlung
ist möglicherweise krebserregend“ |
Die Bürgerwelle Schweiz verfasst einen umfassenden Bericht
rund um die Entscheidung des IARC (Internationale Agentur für
Krebsforschung) Mobilfunkstrahlung als „möglicherweise
krebserregend“ einzustufen. Mehr...
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| Wenn die Sonne blau macht |
Ein Artikel aus der Zeitschrift „Wohnung + Gesundheit“,
9/11, Ausgabe Nr. 140, vergleicht die Farbqualität von Sonne,
Glühlampen, Halogenlampen, Energiesparlampen und LED-Lampen.
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September 2011 |
| Bulb Fiction – Kino mal anders |
Dieser Kinofilm zeigt die Hintergründe des forcierten Einsatzes
der Energiesparlampen. Er beleuchtet die Problematik des Quecksilbers
sowie medizinische Aspekte. Er zeigt auch, dass doch etwas mehr
als nur der Energiespargedanke hinter der Energiesparlampe steckt.
Wirklich sehenswert!
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CEFALO-Studie – Kritische Betrachtung von Magda Havas
Mobiltelefongebrauch und Hirntumore bei Kindern und Erwachsenen: Eine
multizentrische Fallkontroll-Studie |
Kein Zusammenhang zwischen Mobiltelefongebrauch und Hirntumoren?
Stimmt das wirklich? Lesen Sie dazu die Stellungnahme
von Magda Havas auf der Homepage der Bürgerwelle Schweiz
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| Glühbirnen, Energiesparlampen, LED-Leuchtmittel –
Ein Kauftipp |
Die klassische
Glühbirne wird schrittweise verboten. Wir empfehlen den
Kauf der sparsameren Halogenglühbirne. Diese bietet die Vorteile
der klassischen Glühbirne (umweltfreundlich, E-Smog-arm, angenehmes
Licht) bei geringerem Stromverbrauch. Auch LED-Leuchtmittel verursachen
derzeit noch Elektrosmog, Flimmern sowie schlechtes Farbspektrum.
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| Energiesparlampen – Ein gesundheitliches Problem? |
Energiesparlampen erzeugen ein schlechtes Farbspektrum, verursachen
Elektrosmog und enthalten Quecksilber. Zu Letzterem hat das deutsche
Umweltbundesamt die Informationsschrift „Energiesparlampen
in der Diskussion“ verfasst.
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| Hinweise auf Krebswachstum durch Langzeiteinwirkung von
Mikrowellen-Bestrahlung |
Die wissenschaftlich publizierte Übersichtsarbeit von Yakymenko
et al. (2011) gibt Hinweise auf Krebswachstum durch Mikrowellen-Bestrahlung
von Radar oder Mobilfunk. Das Team analysierte epidemiologische
Studien sowie Studien an Tieren und Zellkulturen.
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| Schülerstudie zur Einwirkung von WLAN-Strahlung auf
die Entwicklung von Mehlwürmern |
Im Rahmen einer Fachbereichsarbeit im Leistungskurs Biologie
hat eine deutsche Schülerin Mehlwürmer teilweise mit WLAN
bestrahlt. Die Ergebnisse sollten zum Nachdenken anregen. Mehr...
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August 2011 |
| Zusammenhang zwischen mütterlicher Magnetfeldexposition
während der Schwangerschaft und kindlichem Asthmarisiko |
Eine Studie aus den USA weist darauf hin, dass Kinder, deren
Mütter während der Schwangerschaft höheren Magnetfeldern
ausgesetzt waren, eher an Asthma erkranken. Mehr...
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| Rimbach-Studie |
In einer Langzeitstudie wurde die Auswirkung eines neu errichteten
Mobilfunksenders auf die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin
untersucht. Es zeigte sich eine signifikante Erhöhung der Werte
innerhalb der ersten 6 Monate. Mehr...
Quelle:
Umwelt Medizin Gesellschaft 1/2011
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| Studie zu Krebssterblichkeit in Abhängigkeit von der
Entfernung zu Basisstationen |
In einer Studie wurden die Ortsdaten von über 2 Millionen
Einwohnern ausgewertet und die Verteilung von 7191 Krebstodesfällen
mit den installierten Mobilfunksendern verglichen. Es ergaben sich
Häufungen im näheren Umfeld der Sendemasten. Mehr...
Quelle:
Sci Total Environ. 2011 Sep 1;409(19):3649-65. Epub 2011 Jul 13.
Mortality by neoplasia and cellular telephone base stations in the
Belo Horizonte municipality, Minas Gerais state, Brazil. Dode AC,
Leão MM, Tejo Fde A, Gomes AC, Dode DC, Dode MC, Moreira
CW, Condessa VA, Albinatti C, Caiaffa WT.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21741680
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Juli 2011 |
| Glühlampenverbot – Warum Energiesparlampen nicht
das Gelbe vom Ei sind |
Was steckt hinter dem Glühlampenverbot? Was sind die Nachteile
der Energiesparlampe? Wie kann die Zukunft der Beleuchtung aussehen?
Die Bürgerwelle Schweiz hat sich zu diesem Thema Gedanken gemacht.
Mehr...
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| Projekt „Mastbruch“ |
Ein erster Zwischenbericht des Pilotprojekts Mastbruch gibt Anlass
zu weiterer Forschung. Mehr...
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| Studie zur Wirkung von Handystrahlung auf menschliche Spermien |
In einer wissenschaftlichen Studie wurde untersucht, ob die Strahlung
eines herkömmlichen Handys biologische Auswirkungen auf menschliche
Spermien hat. Es fanden sich brisante Ergebnisse. Mehr...
Quelle:
Int J Androl. 2011 Feb;34(1):20-6. doi: 10.1111/j.1365-2605.2010.01054.x.
The effect of pulsed 900-MHz GSM mobile phone radiation on the acrosome
reaction, head morphometry and zona binding of human spermatozoa.
Falzone N, Huyser C, Becker P, Leszczynski D, Franken DR.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20236367
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Juni 2011 |
| IARC stuft Funkstrahlung als möglicherweise kanzerogen
ein |
Eine Expertengruppe von 31 Fachleuten aus 14 Ländern der
IARC (International Agency for Research on Cancer) stuft hochfrequente
elektromagnetische Wellen als möglicherweise krebserregend
ein. Mehr...
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Mai 2011 |
The potential dangers of electromagnetic fields and their
effect on the environment
(Die potenziellen Gefahren durch elektromagnetische Felder und ihre
Auswirkung auf die Umwelt) |
Der Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und regionale Angelegenheiten
(Committee on the Environment, Agriculture and Local and Regional
Affairs) hat eine Resolution zum sorgsameren Umgang mit elektromagnetischen
Feldern verfasst. Diese wurde am 27. Mai 2011 vom Europarat beschlossen.
Mehr...
Englischer Originalartikel des Europarates – Doc. 12608
(6.5.2011)
http://assembly.coe.int/ASP/Doc/DocListingDetails_E.asp?DocID=13441
http://assembly.coe.int/Documents/WorkingDocs/Doc11/EDOC12608.pdf
Deutsche Übersetzung durch die Diagnose-Funk e.V.
http://www.diagnose-funk.org/politik/politik-int/europarat-fordert-kurswechsel.php
http://www.diagnose-funk.org/assets/df_bp_europarat_2011-05-27.pdf
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| Test von Babyfonen von Stiftung Warentest |
Die Stiftung Warentest präsentiert in der Mai-Ausgabe einen
Test zu Babyfonen.
ABER: Technisch tolle Produkte sind nicht unbedingt die gesündesten!
Mehr...
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| Studie „Einfluss von Handynutzung auf Parameter der
Spermien von Männern“ |
Personen mit erhöhter Handynutzung weisen eine geringere
Spermienqualität auf. Mehr...
Quelle:
Andrologia. 2011 Mar 28. doi:10.1111 [Epub ahead of print] Impact
of cell phone use on men's semen parameters. Gutschi T, Mohamad
Al-Ali B, Shamloul R, Pummer K, Trummer H.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21486411
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| Eine Gruppe von Wissenschaftlern zu den Gesundheitsrisiken
von elektromagnetischen Feldern: Punkte der Übereinstimmung –
Empfehlungen – Begründungen |
Wissenschaftler sprechen sich aufgrund der zunehmenden Hinweise
auf Beschwerden durch elektromagnetische Felder für strenge
Vorsorgemaßnahmen aus.
Der Konsens
wurde am 20. April 2010 überarbeitet und in der Ausgabe Oktober-Dezember
2010 Nr. 25(4) / S.307-317 des Journals „Reviews on environmental
health“ publiziert. Die Diagnose-Funk hat den Artikel
ins Deutsche übersetzt.
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| Woher kommen unsere Mobilfunk-Grenzwerte |
Haben Sie sich schon gefragt, wie Grenzwerte entstehen? Wissen
Sie, wer daran mitarbeitet? Macht es einen Unterschied, wer an der
Entwicklung von Grenzwerten beteiligt ist? Ein Artikel der Bürgerwelle
hat sich auf die Suche nach Antworten gemacht. Mehr...
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März 2011 |
| Studie zur Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf die Gehirnaktivität |
Eine Studie in den USA stellt fest, dass der Glukosestoffwechsel
im Gehirnbereich in unmittelbarer Nähe zum Handy signifikant
erhöht war. Mehr...
Quelle:
Journal of the American Medical Association. 2011 Feb 23;305(8):808-13.
Effects of cell phone radiofrequency signal exposure on brain glucose
metabolism. Volkow ND, Tomasi D, Wang GJ, Vaska P, Fowler JS, Telang
F, Alexoff D, Logan J, Wong C.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21343580
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| Risk of Parotid Malignant Tumors in Israel (1970–2006) |
Eine israelische Studie stellte eine Vervierfachung von Ohrspeicheldrüsenkrebs
von 1970 bis 2006 fest. Mehr...
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Jänner 2011 |
| Studie zur Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf den Schlaf |
Diese Doppelblindstudie bestätigt das Ergebnis früherer
Studien, dass Mobilfunkstrahlung das Alpha-Band des EEGs verändert.
Elektrosensitive Probanden wurden teilweise Mobilfunkstrahlung mit
1,4 W/kg bei 884 MHz ausgesetzt und teilweise nur scheinbestrahlt.
Das Vorhandensein der Wellen konnte anhand des EEGs erkannt werden,
wurde jedoch nicht von den Probanden wahrgenommen.
Quelle:
Bioelectromagnetics. 2011 Jan;32(1):4-14. Sleep after mobile phone
exposure in subjects with mobile phone-related symptoms. Lowden
A, Akerstedt T, Ingre M, Wiholm C, Hillert L, Kuster N, Nilsson
JP, Arnetz B.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20857453
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| Wiener Fälschung als unrichtig bestätigt |
Nach einigen Jahren der Diskussionen wurde von der Österreichischen
Agentur für Wissenschaftliche Integrität die Richtigkeit
der Forschungsarbeit um das Team von Prof. Rüdiger bestätigt.
Siehe auch Beiträge von September 2008 (Stellungnahme Prof.
Dr. Adlkofers zur Reflexstudie) und Juni 2008 (Anschuldigungen um
Mobilfunkstudien weiten sich aus).
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| Zusammenhang zw. Mobiltelefonieren und Verhaltensproblemen
bei Kleinkindern |
Im Dezember 2010 wurde eine Studie von Divan et al. publiziert,
die 29.000 Kinder (7-14 Jahre) umfasst. Nach einer Studie aus dem
Jahr 2008 wurde durch diese Studie bestätigt, dass Kinder,
die vor bzw. nach der Geburt Mobiltelefonie ausgesetzt waren, vermehrt
Verhaltensprobleme aufwiesen.
Quelle:
J Epidemiol Community Health. 2010 Dec 7. [Epub ahead of print].
Cell phone use and behavioural problems in young children. Divan
HA, Kheifets L, Obel C, Olsen J.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21138897
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