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Erklärung zum Thema „Elektromagnetische Felder und Gesundheit“

Die wesentlichsten Aussagen dieser Erklärung sind:
  • In Schweden ist Elektrohypersensitivität gesetzlich als Behinderung anerkannt.
  • Die Zahl der hypersensiblen Personen nimmt zu.
  • Die Möglichkeit der Entstehung neurodegenerativer Krankheiten und bestimmter Krebsformen kann nicht ausgeschlossen werden.
  • Die Autoren warnen die Regierungen, dass nach einer ausreichenden Expositionsdauer auch Kinder von dieser Intoleranz betroffen sein werden.
  • Die Autoren sagen, dass die momentanen wissenschaftlichen Erkenntnisse unvollständig sind, aber dass dennoch ein potenzielles Risiko besteht, und deshalb das Vorsorgeprinzip dringend zur Anwendung kommen muss.

Diese Erklärung wurde von folgenden Ärzten und Wissenschaftlern unterzeichnet:
  • Prof. Franz Adlkofer, Koordinator des europäischen REFLEX-Forschungsprogrammes, Verum Foundation, München (Deutschland)
  • Prof. Dominique Belpomme, Universität Paris-Descartes, Medizinisch-Onkologische Fakultät, Europäisches Krankenhaus Georges Pompidou, Paris (Frankreich)
  • Prof. Lennart Hardell, MD PhD, Onkologische Fakultät, Universitätskrankenhaus, Örebro (Schweden)
  • Prof. Olle Johansson, Neurologische Fakultät, Karolinska Institut, Königliche Technische Hochschule, Stockholm (Schweden)
Quelle:
www.buergerwelle-schweiz.org/Appelle.302.0.html#6832
Originallink:
www.artac.info/static.php?op=Declaration23mars2009.txt&npds=1