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Hofrat Prof. Franz Rupp
Geboren am 8. Februar 1938 in Wiesing in Niederösterreich, verheiratet,
1 Sohn
1956 - 1999
beschäftigt bei der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse.
Seit 1992 als Generaldirektor.
Seine leitende Tätigkeit gewährte ihm Einblick in die verschiedensten
Vorgänge und Zusammenhänge im Gesundheitswesen, wo nicht selten
finanzielle Interessen im Hintergrund stehen. Es gehört zu den Aufgaben
in einschlägigen Arbeitskreisen – beim Hauptverband der österreichischen
Sozialversicherungsträger und bei anderen Organisationen mitzuwirken.
Vorrangig geht es hier um die Sinnhaftigkeit und Finanzierbarkeit bestimmter
Leistungen, sowie um die Weiterentwicklung des medizinischen Standards.
Besonderes Interesse galt und gilt der Gesundheitsvorsorge. Hier wird –
was in Fachkreisen bekannt ist – stets an die Mitverantwortung des Einzelnen
für seinen Gesundheitszustand appelliert. Gesunder Ernährung, ausreichender
Bewegung, richtiger Geisteshaltung, intakter Umwelt und der Vermeidung von
Suchtgiften wird ein hoher Stellenwert im Bereich der Eigenvorsorge eingeräumt.
Er setzte sich und setzt sich noch immer mit gesundheitsrelevanten Themen
wie Radiästhesie, Geomantie und Elektrosmog, die noch zu den Randgebieten
der Medizin zählen, auseinander und war maßgeblich beteiligt am
Zustandekommen der Einrichtung des„Zentrums für Umweltmedizin“
in St. Pölten.
1995
Er gilt als der Initiator des Pilot-Projektes „Radiästhesie“.
Die NÖ GKK geht neue Wege in der Gesundheitsvorsorge, setzt sich als
erste österreichische Gesundheitseinrichtung mit dieser Thematik auseinander
und geht der Frage nach, ob geopathogene Zonen (z. B. Wasseradern, Globalgitternetze
etc.) tatsächlich einen Einfluss auf den Gesundheitszustand und das Wohlbefinden
des Menschen haben können. Eine Arbeitsgruppe wird mit der Organisation
und Durchführung des Projektes betraut.
In zwei Etappen wurden 100 Schlafstellen untersucht. Von Beginn an ist der
chefärztliche Dienst mit medizinischer Beratung in das Projekt eingebunden.
Das Ergebnis ließ aufhorchen und sprach eindeutig für eine wissenschaftliche
Aufarbeitung des Fragenkomplexes: In fast 90% der Fälle wurden geopathogene
Einflüsse, sogenannte Störzonen im Bereich des Schlafplatzes festgestellt.
Juni 1996
Die Ergebnisse der Pilot-Projektes werden in der Synagoge St. Pölten
bei einem großangelegten Symposion der NÖ GKK zum Thema: „Verhaltensprävention
– Verhältnisprävention – neue Wege in der Gesundheitsvorsorge“
präsentiert. Es treffen einander hochrangige Vertreter des österreichischen
Gesundheitswesens. Anerkannte Wissenschaftler (Ärzte, Biophysiker) nehmen
an einer Podiumsdiskussion zum Phänomen „Erdstrahlen und Wünschelrute“
teil.
Das Pilot-Projekt, sowie das Symposion der NÖ GKK geben den Anstoß
ein Zentrum einzurichten, welches sich gezielt mit der Erforschung der Zusammenhänge
und Auswirkungen von geopathogenen Zonen auf das Wohlbefinden und den Gesundheitszustand
des Menschen befasst.
Juni 2000
Im Allg. öffentl. Krankenhaus St. Pölten wird das „Europäische
Zentrum für Umweltmedizin“, kurz „EZU“ genannt, eröffnet.
Es ist ein Projekt der NÖ Landesakademie und wird unterstützt von
der
- der NÖ Landesregierung,
- den NÖ Krankenversicherungsträgern,
- der Landeshauptstadt St. Pölten,
- der NÖ Ärztekammer und
- dem Gesunden Niederösterreich e.V.
Begleitet von einem wissenschaftlichen Beirat, vorwiegend bestehend aus Universitätsprofessoren,
widmet es sich der Erforschung gesundheitsrelevanter Themen wie
- Radiästhesie,
- Geomantie und
- Elektrosmog,
die noch zu den Randgebieten der Medizin zählen.
seit 1962
In der Freizeit intensive Auseinandersetzung mit bildnerischer
Kunst, hier im Besonderen Zuwendung zur Aquarellmalerei. Anerkannter Künstler
im In- und Ausland, Leiter zahlreicher Seminare für Aquarellmalerei,
u. a. der „St. Pöltner Sommerakademie“. 1990 Verleihung des
Jakob-Prandtauer-Preises, des höchsten Kulturpreises der Landeshauptstadt
St. Pölten, Vorstandsmitglied des Landesverbandes der NÖ-Kunstvereine,
Obmann der Künstlergruppe PENTA. Zahlreiche Ausstellungen im In- und
Ausland.
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